Pizza mit Antipasti
Ja, ja. Es ist jetzt über 2,5 Jahre her, dass ich diesen Blog online gestellt habe. Damals habe ich mit Freunden Pizza gebacken und wir haben betrunken herumgescherzt, dass wir beste Pizzaseite in ganz Deutschland machen könnten.
Letztlich habe ich die Seite dann doch alleine gemacht
. Ich bin schon recht stolz, dass die Seite mittlerweile über 200 Besucher am Tag hat und ich bekomme positives feedback für meine Schreibe. Danke dafür!
Es wird mal wieder Zeit für ein neues Pizzarezept. Pizza machen geht bei den meisten Besuchern ja bestimmt schon ganz einfach von der Hand, da mein Blog ja schon über 2,5 Jahre online ist, war ja genug Zeit zum üben
Gestern habe ich Pizza mit Antipasti gemacht und natürlich wieder einmal die Regeln entfremdet. Das Grundrezept für Pizzateig ist allerdings das Gleiche, wie bereits beschrieben. Hier geht es vielmehr um die Antipasti:
Ich halte nichts, aber auch gar nichts davon, Auberginen, Zucchini und Paprika auf 200 Grad im Ofen zu zerstören! Also, man benötigt:
- Auberginen
- Paprika
- Zucchini
- Zweibeln, wenn man will (ich nicht!)
- Salz
- Pfeffer
- Olivenöl
- Kräuter (ich nehme zurzeit gerne Rosmarin, da mein Rosmarin so schön blüht)
- Knoblauch nach Geschamk (mindestens 100 Zehen)
Dann geht man wie folgt vor:
Man schneidet das Gemüse in nicht zu kleine Stücke, legt Sie auf ein Backblech, beträufelt alles mit Olivenöl und streut die Kräuter darüber. Dann kommt alles in den auf 130 Grad vorgewärmten Backofen. Bei 100 Grad dauert es je nach Dicke des Gemüses 40-60 Minuten bis die Antipasti gar sind.
Nach etwa 20 Minuten streue ich ein bisschen Salz auf das Gemüse, träufle weiteres Olivenöl nach und wende das Gemüse. Die Kräuter kommen erst 10 Minuten bevor das Gemüse gar ist in den Ofen, sonst ist der Geschmack futsch!
Während man wartet kann man den Pizzateig prima vorbereiten. Ich habe die Pizza ohne Tomatensauce und Mozarella gemacht und es hat hervorragend gescheckt. Ich habe statt des Mozarella einfach etwas Parmesan über die Pizza gestreut.
Statt der Tomatensauce habe ich die öligen Antipasti schön auf der Pizza verteilt, so dass der Teig geschmeidig war.
Viel Erfolg und guten Appetit!
Super beschrieben, dein Rezept. Die beste Belohnung für die Mühe ist der Vergleich gegen eine Tiefkühlpizza. Die schmeckt nämlich nur salzig, anders als deine frisch zubereitete Pizza!
25 Jun 2010 at 7:55 am
hmmm, danke für das Rezept..dann werde ich heute mal ausnahmsweise keine Pizza bestellen, sondern gleich selber backen
24 Oct 2010 at 12:57 pm
Lecker und ich habe es sogar selbst hinbekommen. Normalerweise mach ich um Kochrezepte einen riesen Bogen, aber hier habe ich jetzt schon zum dritten Mal ein tolles Rezept gefunden.
05 Dec 2010 at 3:50 pm
Das Rezept schaut echt gut, erstellst du die Rezepte alle selbst oder verwendest du bestehende die du für deinen Geschmack anpasst?
07 Dec 2010 at 3:11 pm
Hallo Maxime,
ein Kompliment zu diesem Blog, da ich die Küche Italiens liebe hat es mir Spaß gemacht, hier etwas zu stöbern. Außerdem finden sich diese Seite jetzt auch wieder im dmoz.
Gruß
24 Jan 2011 at 6:59 pm
Tolles Rezept! Wir haben es als Inspiration genommen und bieten es Kunden zum direkt bestellen an.
Wir, das heisst Panamore Online Gourmet Pizza. Bei uns können Sie online Ihre ganz eigene Pizzakreation aus über 70 Zutaten zusammenstellen. In unserer Pizzamanufaktur wird Ihre Kreation dann frisch zubereitet und gekühlt per Post zu Ihnen nach Hause geschickt. Lecker!
Wir freuen uns über neue Pizzafreunde und empfehlen auch traum-pizza.de gerne weiter!
29 May 2011 at 12:19 pm
Was n Quark hier geschrieben wird.
Kein Gouda auf ner Pizza ? Warum nicht ?
Alle deutschen haben Mozarella auf Pizza ? Tzzzz…
Ach so, und n Nudelholz geht ja auch nicht. Mist….
24 Sep 2011 at 11:55 pm